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Diesel Affäre – Zwangsrückruf bei Daimler

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat am Freitag einen Zwangsrückruf für die Daimler AG verhängt.

Es geht dabei um das Dieselmodell GLK 220 (Euro 5). Dort soll Daimler  eine illegale Abschaltvorrichtung eingesetzt haben.

Bemängelt wurde dabei eine umstrittene Funktion, eine sogenannte „Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung“ oder kürzer Sollwertabsenkung.
Sie hält den Kühlmittelkreislauf künstlich kälter. Somit verzögert sie die Aufwärmung des Motoröls. Sie sorgt so dafür, dass beim gesetzlichen Prüfzyklus der Grenzwert für Stickoxide (180 mg/km) eingehalten wird.

Im Straßenbetrieb wird die Funktion laut KBA dagegen deaktiviert. Der Grenzwert wird überschritten.

Nachfolgend unsere Liste der betroffenen Fahrzeuge ->

Sie sind betroffen? Hier geht´s weiter ->

 

Daimler drohen Zwangsrückrufe

Daimler drohen Zwangsrückrufe

Erneut hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) Hinweise auf Manipulationen beim Autohersteller Daimler gefunden.

Bereits seit Monaten streiten Kraftfahrbundesamt (KBA) und Daimler über eine Softwarefunktion. Der Vorwurf der Behörde: Der Autobauer hat beim Modell GLK 220 CDI (Baujahr 2012 bis 2015) eine sogenannte „Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung“ zur Manipulation von Abgastests verwendet.

Somit würde sich der GLK 220 CDI in die Liste der betroffenen Fahrzeuge einreihen. Hier geht´s zur Liste->

Beim laufenden Verfahren kam heraus, dass die Vorrichtung flächendeckend zum Einsatz kam. Es handelt sich dabei um Modelle  mit den Motoren OM 651 und OM 642 (u. a. C-, E- und S-Klase).

Wie es weiter geht? Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Auf unserer Internetseite www.tp-partner.com/abgasskandal  können Sie sich gerne informieren. Sollten Sie eine konkrete Anfrage haben, helfen wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich unter 09971-99 69 90 weiter.